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Großer Erfolg für die CDU: Das City Forum bleibt erhalten!

Jetzt ist es amtlich. In der Ratssitzung am 08.03.2016 folgte eine deutliche Mehrheit der Stadtverordneten dem Vorschlag der CDU dahingehend, dass Euskirchener City Forum zu erhalten. Darüber hinaus stellt der Rat auch Mittel bereit, um das Gebäude zu ertüchtigen und das Kulturmanagement auf neue professionellere Füße zu stellen.
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„Die Kreisstadt Euskirchen muss als Mittelzentrum eine entsprechende kulturelle Infrastruktur bieten. Dies ist eine zentrale Herausforderung und für uns ein politischer Auftrag, sagte der CDU-Fraktionsvorsitzende Klaus Voussem zur Begründung und weiter: „Kulturelles Leben, rheinischer Frohsinn und Lebensfreude nicht nur in der fünften Jahreszeit, kommerzielle und gemeinnützige Veranstaltungen sowie auch private Festivitäten sollen auch in Zukunft einen festen Platz in Euskirchen haben. Hierfür haben wir als CDU mehr als ein Jahr lang gekämpft.“ Die CDU Stadtratsfraktion hatte sich bekanntlich von Anfang an dafür ausgesprochen, das Euskirchener City Forum langfristig als Kultur- und Veranstaltungszentrum im Herzen der Kreisstadt Euskirchen zu erhalten und zu pflegen. „Das heutige Ergebnis ist daher für uns ein großer Erfolg“, freute sich der kulturpolitische Sprecher der CDU Fraktion Albert Wichterich.

 

Zum weiteren Vorgehen schlug die CDU einen „Stufenplan“ vor: „An erster Stelle steht das klare Bekenntnis zum Fortbestand des City Forums“, erklärte Fraktionschef Voussem und weiter: „Um unseren Bürgern und Besuchern ein interessantes Kultur- bzw. Veranstaltungsangebot bieten zu können, ist als nächstes ein entsprechendes Kulturmanagement erforderlich. Aus unserer Sicht kann diese Aufgabe nur von einem/einer externen Kulturmanager/in oder einer Firma wahrgenommen werden. Die Herausforderung, das City Forum wieder „auf Schwung“ zu bringen, kann nur durch eine qualifizierte, kulturell interessierte, gut vernetzte und engagierte Fachkraft bzw. Institution erfolgreich gemeistert werden.“

 

Im Wirtschaftsplan des Stadtbetriebes Kultureinrichtungen Euskirchen wurden für das Jahr 2016 Mittel in Höhe von 50.000 € für ein externes Kulturmanagement eingestellt. Für die Ertüchtigung des Gebäudes ist darüber hinaus ein Betrag in Höhe von 400.000 € im Wirtschaftsplan vorgesehen. Die weitere Planung und Durchführung der Ertüchtigungsmaßnahmen werden in enger Abstimmung mit der Politik im Rahmen eines Arbeitskreises erfolgen.

Gefahrenstelle in Kirchheim entschärft! Neues Halteverbot im Kreuzungsbereich Talsperrenstraße / Am Kreuzberg


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In der Vergangenheit ist es zu Beschwerden und Anregungen vieler betroffener Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf die verkehrlichen Gefahren durch die im Kreuzungsbereich der Talsperrenstraße parkenden Autos gekommen.
Gemeinsam mit der Verwaltung der Stadt Euskirchen sowie im Einvernehmen mit den dortigen Anwohnern und auf Initiative und Vermittlung der örtlichen Stadtverordneten Sandra Eisermann konnte nun eine tragfähige Lösung erzielt werden.
Auf Grund der im Kreuzungsbereich herrschenden „Rechts-vor-Links-Regelung“ war es in der Vergangenheit durch die parkenden Fahrzeuge und die sich daraus ergebende Sichtbehinderung der übrigen Verkehrsteilnehmer und auf Grund der sich daraus ergebenden Gegenverkehren zu beinahe Unfällen gekommen, da der Gegenverkehr den vorfahrtsberechtigten Straßenteilnehmern aus der Straße Am Kreuzberg und Galileistraße nicht ausweichen konnte.
Daher wurde nun auf der rechten Seite der Talsperrenstraße in Fahrrichtung Steinbach im Kreuzungsbereich ein absolutes Halteverbot eingerichtet, um die dortige Gefahrensituation auf Grund der Steigung der Straße zu entschärfen. Damit ist ein Einscheren des Gegenverkehrs ermöglicht worden, um den vorfahrtsberechtigten Straßenteilnehmern aus den Seitenstraßen die Fahrt zu ermöglichen.
Stadtverordnete Eisermann erklärte, dass den Anliegen der Bürgerinnen und Bürgern endlich Rechnung getragen wurde und hofft, dass sich durch die Maßnahme der Einrichtung des absoluten Halteverbotes, - dessen Einhaltung natürlich durch das Ordnungsamt der Stadt Euskirchen überprüft werden muss - eine Entschärfung der Situation eintritt. Dies entbinde aber nicht von einer erhöhten Aufmerksamkeit an dieser Stelle, führte Stadtverordnete Eisermann aus.

 

Gegen das Vergessen - Stoplersteine in Kirchheim und Kuchenheim verlegt

Bereits in den vergangenen Jahren wurden zur Erinnerung der Opfer des Nationalsozialismus in der Kreisstadt Euskirchen sog. Stolpersteine verlegt. In
diesem Jahr wurden diese Stolpersteine - gegen das Vergessen - in Kirchheim und Kuchenheim verlegt.

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In Kirchheim wurden unter großer Beteiligung der hiesigen Bevölkerung zwei Stolpersteine auf dem Gehweg im Bereich Kirchheimer Straße 2 zur Erinnerung an Henriette und Charlotte Daniel sowie drei Stolpersteine auf dem Gehweg im Bereich der Arloffer Straße 32 zur Erinnerung an Carolina, Frieda und Therese Ulmer verlegt. Frau Dr. Gabriele Rünger von der Stadtverwaltung Euskirchen hatte die Geschichte
der beiden jüdischen Familien aufbereitet und unter den Anwesenden wurde das Schicksal der Familien zum Gedenken verlesen. Die Häuser der beiden jüdischen Familien existieren leider nicht mehr.

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Danach ging es weiter nach Kuchenheim, wo Stolpersteine in der Willi-Graf-Str. 6
zum Gedenken an Simon, Hermine, Hugo und Frieda Rolef verlegt wurden,
dann in der Buschstraße 5, wo sie zum Gedenken an Otto Sommer und Amalie Wolff verlegt wurden sowie in der Kuchenheimer Straße 115 und 117, wo die
Stolpersteine zur Erinnerung an Karl, Wilhelm, Rosel und Arno Sommer sowie zum Gedenken an Emanuel, Johanna und Lieselotte Sommer verlegt wurden.
Anlässlich der Gedenkstunde wurden ebenfalls Angehörige der Familien Sommer aus Israel und der Familie Rolef aus der Niederlanden erwartet.

 

Ein neuer „Kissklöpper“ für Kirchheim

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Bei strahlendem Sonnenschein fand Ende Juli neben dem Feuerwehrfest mit Dämmerschoppen auch die Fahrzeugeinweihung des neuen Löschfahrzeuges LF 20 bei der Freiwilligen Feuerwehr der Löschgruppe Kirchheim statt.

Pater Dennis nahm die kirchliche Einsegnung des neuen Feuerwehrfahrzeugs unter zahlreich anwesenden Kircheimer Bürgerinnen und Bürgern vor. Neben den Grußworten von Bürgermeister Dr. Uwe Friedl und dem Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Kreisstadt Euskirchen Herrn Peter Jonas wurde der Schlüssel des neuen Fahrtzeugs LF 20 EU-EU 2346 an den OBM und Löschgruppenführer der Löschgruppe Kirchheim Andrè Wißkirchen übergeben. Bürgermeister Dr. Friedl wünschte in seinen Grußworten vor allem, dass alle Kameraden/innen immer sicher und gesund aus dem Einsatz zurückkommen.

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Auch die örtliche Stadtverordnete Sandra Eisermann und der Landtagsabgeordnete Klaus Voussem MdL waren der Einladung der Löschgruppe gefolgt und dankten in ihren Grußworten der Löschgruppe Kirchheim für ihr ehrenamtliches Engagement. Stadtverordnete Eisermann bemerkte, dass die letzte Einweihung eines neuen Löschfahrzeuges im Jahre 1991 erfolgte und damit ein neues Fahrzeug längst überfällig war. Um so mehr amüsierte sie sich über den Namen des LF 20 der klein unten am Fahrzeug angebracht war: das Fahrzeug heißt „Kissklöpper“; also ein neuer Kissklöpper für Kirchheim scherzte Stadtverordnete Eisermann.




CDU stellt Antrag auf Förderung des Breitbandausbaus

Klaus Voussem 2014


Euskirchen. Kann sich die Kreisstadt Euskirchen für Fördermittel zum Breitbandausbau in ländlichen Regionen mit ausgearbeiteten Projektanträgen bewerben? Dies hofft die CDU-Fraktion im Euskirchener Stadtrat und hat einen entsprechenden Antrag gestellt. Der Antrag fordert die Verwaltung auf, kurzfristig die notwendigen Voraussetzungen für eine Bewerbung mit ausgearbeiteten Projektanträgen zu realisieren und sich fristgerecht um die Fördermittel zu bewerben. Erstmals beraten werden soll der Antrag in der nächsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses am 17. November 2015. Sollte es der Euskirchener Verwaltung nicht möglich sein, sich für die Fördermittel zu bewerben oder wenn der Kreis Euskirchen bereits entsprechende Projektanträge erarbeitet hat, so soll in einem alternativen zweiten Schritt der Kreis Euskirchen aufgefordert werden, sich um die Fördermittel des Bundes zu bewerben. „Der aktuellen Berichterstattung ist zu entnehmen, dass sich Bund und Länder auf ein solches Förderungspaket geeinigt haben“, so Klaus Voussem, Vorsitzender der CDU-Fraktion.
„Davon sollte auch die Stadt Euskirchen profitieren, denn schnelleres Internet ist an vielen Stellen nötig.“
Um eine Förderung über das Bundesprogramm zu erhalten, muss die Stadt
Euskirchen in den kommenden drei Monaten ihre ausgearbeiteten Projektanträge einreichen.
Bereits mit dem Antrag der CDU-Stadtratsfraktion zur Erstellung eines „Masterplans Breitbandausbau“ und die entsprechende Mittelbereitstellung im Haushalt wurden
hierfür die Weichen gestellt.
„Wir erhoffen uns davon einen Impuls für den Breitbandausbau im Stadtgebiet“, so Voussem.
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